Ev. Marienkirche
Gajos ehem. Meyer zu Jöllenbeck
Spielplatz im Pfarrwald
Café Nostalgie
Blick auf die Marienkirche
Moschee
Westerfeldschule
Ehemalige WIndmühle
Amt Jöllenbeck
Heimathaus
Upmeier zu Belzen
Ehemaliger Bahndamm
Grundschule am Waldschlösschen
CVJM Heim
Grafschaftsdenkmal
Marktplatz
Neuapostolische Kirche
Am Tieplatz
Kath. Liebfrauenkirche

Juni

  1. Jöllenbecker Wandelkonzert am 2. Juni 2019

 

Zum 3. Mal findet in den beiden Jöllenbecker Kirchen das Wandelkonzert, „Mit dem Heimatverein von Kirche zu Kirche“, statt.

Es beginnt am Sonntag, den 2. Juni um 15:00 Uhr in der kath. Liebfrauenkirche.

Vor dem 2. Teil ist bei dem Wandel zur ev. Marienkirche eine Pause im alten Pfarrgarten vorgesehen.

Hier finden Lesungen von Kerstin Biermann und Heinz Gößling (beide Heimatverein Jöllenbeck) aus Werken von Johann-Moritz Schwager und Johann-Heinrich Volkening statt.

 (Bitte Videos zum Abspielen anklicken.)

Von zwei Pfarrern, die in der Jöllenbecker Kirchengeschichte eine große Bedeutung haben.

Der zweite Teil des Konzertes schließt sich dann in der Marienkirche an.

Die Ausführenden sind an den beiden Orgeln Hauke Ehlers und an der Trompete Rainer Petrasch.

Der Eintritt zu dieser Veranstaltung ist frei, die Veranstalter bitten jedoch um eine Spende.

 

 

Bericht über die Wanderung vom 6.Juni 2019 (Sparrenweg)

 

Acht Wanderfreunde und –freundinnen trafen sich am Heimathaus zu der

12 km langen Wanderung auf dem Sparrenweg nach Milse. Durch Jöllenbecker Wohngebiete und über die Vilsendorfer Str. kamen wir zu der kleinen Strasse

In der Twacht. Weiter ging es entlang des Tals des Twachtbaches.

Zuerst war der Weg gut gehbar. Aber nach der letzten Hütte am Twachtbach kam

die Überraschung. Das Gras war 50 bis 80 cm hoch und vom letzten Regen sehr

nass. Als wir dann endlich den Hasenpatt überquerten, waren unsere Hosen fast bis zum Gürtel nass.

 

Durch den folgenden Wald kamen wir auf die Vilsendorfer Strasse (Laarer Strasse)

Diese gingen wir bis zur Talstrasse, dann weiter durch ein schönes Waldgebiet

bis zur Bleichstrasse. Auf einem dortigem Spielplatz wurde erst mal Rast bis zu dem  gemacht. Dach wanderten wir zu den „Sieben Teichen“ in Brake. Weiter durch Brake

bis zu der schönen Eisdiele am Kreisverkehr in der Nähe des Bahnhofes.

Der Kaffee und das Eis schmeckten wunderbar.

 

 

Jetzt kam nur noch Strasse. Weiter durch Brake bis zur Herforder Strasse.

Nach Überquerung dieser Strasse ging es auf der Mehlstrass vorbei an der

Milser Mühle. Dort treffen der Johannisbach und die Lutter zusammen und werden zu der Aa. Das Ziel, die ehemalige Straßenbahnendstation, war nicht mehr weit. 

Zurück fuhren wir dann mit der Straßenbahn. Nach zweimaligem Umsteigen war

Jöllenbeck wieder erreicht.

 Den Kaffee und Kuchen in der Jöllequelle haben wir uns reichlich verdient.

 

 

 

Traditionelles Spargelessen des Heimatvereins am 10.06.2019

 

Wie in jedem Jahr am Pfingstmontag lud der Heimatverein seine Mitglieder zu dem traditionellen Spargelessen ein. In diesem Jahr seit langem mal wieder als Mittagstisch.

Um 11:30 Uhr fuhr der Bus in Jöllenbeck ab und erreichte unser Lokal, die „Spargel- und Kürbisscheune“ in Hagenburg am Steinhuder Meer gegen 13:00 Uhr.

Hier genossen die Heimatfreunde nach einer Spargelsuppe „Spargel satt“ mit Schnitzel und Schinken.

Nach dem Essen war noch Zeit die verschiedenen Tiere des Hofes, wie Hühner, Schafe, Ziegen und Rinder in Ihren Ställen bzw. auf ihren Weiden zu besichtigen oder auch im Hofladen einige Produkte einzukaufen.

Gut gestärkt fuhren die Heimatfreunde dann nach Steinhunde, wo bei strahlendem Sonnenschein Möglichkeiten zum Kaffeetrinken und Eis essen gegeben waren.

Auch wurde die Strandpromenade für einen Verdauungssparziergang genutzt.

Um 17:00 Uhr wurde dann die Heimreise angetreten, so dass alle wieder gegen 19:00 Uhr in Jöllenbeck angekommen waren.

 

 

 

„Der Jölle entlang“

 Die „Jürmker Kinner“ gingen in der zweiten Runde auf Forschertour entlang der Jölle. Am 29.06.2019 waren wir mit Kindern unterwegs und haben den Jölle Bach in Bielefeld - Jöllenbeck untersucht.

Gestartet sind wir am Heimathaus Jöllenbeck, wo die Jölle entspringt. Mit den unterschiedlichsten Untersuchungen während des weiteren Verlaufes endete unsere Tour im Waldgebiet Peppmeierssiek.

Zu unserer Ausstattung gehörten Gummistiefel, Kescher, Eimer, Lupengläser und ein Infrarotthermometer. Unterwegs haben wir immer wieder Ausschau nach der Jölle gehalten, um Wasserproben zu nehmen und die Wassertemperatur zu messen.

Auf Höhe des Straßendurchlasses Oerkenweg haben wir dann genauer hingeschaut und mit dem Kescher versucht, Tiere zu fangen und diese zu beobachten. Einen Frosch haben wir leider vergebens gesucht, dafür aber unter anderem viele Wasserläufer entdeckt.

An der Stelle haben wir dann auch unser Lager aufgebaut und die eigenen kleinen Snacks gegessen.

Weiter ging es danach durch den Bach, entweder mit Badeschuhen oder Gummistiefeln. Wir wurden bei jedem Schritt überrascht, wie unterschiedlich tief oder flach der Bach doch ist, so dass uns das Wasser entweder von oben in die Stiefel geflossen ist oder die Badeschuhe im Schlamm stecken blieben.

Abschließend  haben wir eine Matschrutsche mit dem Wasser aus der Jölle hergestellt. Hier hatten die Kinder besonders viel Freude herunter zu rutschen.

Dem Zustand unserer Kleidung nach zu urteilen hatten wir alle einen wunderbaren Nachmittag mit viel Spaß und neuen Erkenntnissen rund um die Jölle.

 

Bericht: Lisa Hönisch

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